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Antike verbindet - Griechisch Hebräisch Latein
Beitrag zum Europäischen Jahr der Sprachen in Nordrhein-Westfalen

  • MSB Soest
  • 4504
  • 112
  • 8,00 €

Um einer interessierten Öffentlichkeit Einblick in die Lebendigkeit und den europäischen Bildungsauftrag der alten Sprachen in unseren Schulen zu geben, werden in der vorliegenden Veröffentlichung einige Projekte, die Lehrkräfte für Lateinisch, Griechisch und Hebräisch in Nordrhein-Westfalen mit Unterstützung der Fachaufsicht aus Anlass des Europäischen Jahres der Sprachen durchgeführt haben, vorgestellt. Stichworte eines modernen Unterrichts in den Alten Sprachen sind z.B. Lernen lernen, individuelles Lernen, Internet, kreative Arbeitsformen, Exkursionen, Wege zur Mehrsprachigkeit bis hin zu aktuellen Argumenten für die Legitimation des jeweiligen Faches.
An den literarischen Werken der Antike können immer wieder Grundbefindlichkeiten des Menschen und Grundfragen menschlicher Existenz von zeitübergreifender Bedeutung erfahrbar gemacht werden. Die Langsamkeit des Verstehensprozesses ist dabei ein entscheidendes Mittel zu einer vertieften Auseinandersetzung mit großer Literatur und eröffnet jungen Menschen Wege zur Entwicklung ästhetischer Sensibilität.
Die alten Sprachen, gerade die hebräische Sprache macht deutlich, dass es zum Unterricht gehört, „Fenster“ zum Hier und Jetzt zu öffnen – sei es dass der jüdische Friedhof einer Stadt im Zentrum der Arbeit steht, sei es dass junge Menschen angeregt werden, Neuhebräisch zu lernen und ein Praktikum in Israel zu absolvieren.



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