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Lehren und Lernen als konstruktive Tätigkeit
Beiträge zu einer konstruktivistischen Theorie des Unterrichts

  • MSB Soest
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In dieser Veröffentlichung stehen die konstruktivistischen Vorstellungen von unterrichtlichen Lern- und Lehrprozessen im Vordergrund. Die Positionen einer konstruktivistischen Didaktik lassen sich dabei in Abgrenzung von konventionellen Unterrichtsformen mit Leitbegriffen wie etwa "der Schüler als Akteur seines Lernens", "Selbst-Organisation statt Wissenstransfer", "erkenntnisförderliche Lernarrangements" verdeutlichen. Ernst von Glasersfeld, Holger Wyrwa, Gisela Miller-Kipp, Martin Kröll und Hermann Krüssel, die Autoren dieser Publikation, gehen in ihren Beiträgen vornehmlich auf die tragenden Aspekte einer konstruktivistischen Didaktik ein. Z. B. auf historisch-pädagogische "Vorläufer" wie Sokrates und Piaget, den Zusammenhang von biologischer Autonomie und Schulpädagogik Selbstorganisation als gehirnspezifisches und als didaktisch-methodisches Prinzip. Dabei wird deutlich, dass sowohl das Wissen über die Funktionsprinzipien unseres Gehirns als auch die sich daraus herleitenden Überlegungen zur Lehr- und Lerngestaltung zum Professionswissen von Lehrerinnen und Lehrern gehören.



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