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Über die Nutzlosigkeit von Belehrungen und Bekehrungen
Beiträge zur konstruktivistischen Pädagogik

  • MSB Soest
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Wahrnehmen, Denken, Erkennen, Verstehen, Speichern und Erinnern ..... sind zentrale Prozesse unseres Gehirns, wenn es darum geht, Wissen zu erwerben und zu strukturieren. Im Gefolge der Erkenntnisse der Neurobiologie und der Neurophysiologie sind die Kognitionswissenschaften von besonderem Interesse, wenn es um Weltverstehen und Lernen geht. Die in diesen Kontexten entstandene Theorie des "Konstruktivismus" macht auf zwei Fragenkomplexe aufmerksam. Der erste ist ein erkenntnistheoretischer: Können wir mit unseren Sinnen die Welt überhaupt so erkennen wie sie ist oder nur so, wie unsere Sinne sie "konstruiert". Der zweite ist eher ein pädagogisch-didaktischer: Welche Auswirkungen haben konstruktivistische Grundannahmen für die Gestaltung von Lern- und Lehrprozessen. Die vorliegende Publikation geht auf beide Komplexe ein. An Hand einiger "klassischer" Autoren und Texte werden im ersten und zweiten Teil zentrale Paradigmen des Konstruktivismus als Erkenntnistheorie dargestellt. Im dritten Teil werden Texte und Positionen präsentiert, die sich mit der Frage einer konstruktivistischen Didaktik beschäftigen. Im Mittelpunkt konstruktivistischer Vorstellungen vom Lernen stehen dabei die individuellen Wahrnehmungs-, Verarbeitungs- und Verstehensprozesse des Lernenden und die damit verbundenen Formen von Lernarrangements, Lernsituationen und Methoden selbstständigen Erarbeitens.



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